Für Schulattentäter und BruderCruz' Adoptivmutter zahlte Tausende DollarDer Schulattentäter Nikolas Cruz wurde als Baby adoptiert. Nach dem Tod seiner Adoptivmutter entwickelte er den Plan für seinen Amoklauf. Nun erinnert sich eine Nachbarin an die Anfänge.28.02.2018
Polizisten-Kritik nach ParklandTrump: Wäre in Schule gelaufen - ohne WaffeDer Polizeibeamte in Florida, der während des Schulmassakers am Valentinstag vor Ort war und dennoch nicht in das Geschehen eingriff, wehrt sich gegen den Vorwurf eines Fehlverhaltens. Gleichzeitig legt US-Präsident Trump nach - in der ihm eigenen Art und Weise.26.02.2018
"Unterstützen keinerlei Verbot"US-Waffenlobby macht RückzieherKurz nach dem Amoklauf von Florida deutet die einflussreiche US-Waffenlobby ihre Unterstützung für schärfere Waffengesetze an. Keine zwei Wochen später schaltet die NRA allerdings wieder auf stur und stellt sich gegen jegliche Einschränkungen.26.02.2018
Unterrichtsbeginn in ParklandUS-Schüler kehren nach Massaker zurückZu Beginn der Woche öffnet die Marjory Stoneman Douglas High School in Florida ihre Türen. Nach einem Orientierungstag am Wochenende ist es das erste Mal, dass Schüler und Lehrer an den Ort zurückkehren, an dem 17 Menschen ermordet wurden. 26.02.2018
Untätigkeit bei SchulmassakerPolizist glaubte, guten Job gemacht zu habenWährend Nikolas Cruz in seiner früheren Schule in Parkland um sich schießt, ist ein Hilfspolizist vor Ort, greift aber nicht ein. Der Mann wird nun massiv kritisiert, ist sich aber keines Fehlers bewusst.23.02.2018
Hilfssheriff griff nicht einPolizist stand bei Amoklauf vor der SchuleDie Waffenlobby und US-Präsident Trump glauben, dass mehr Schusswaffen an Schulen Amokläufe verhindern könnten. Nun kommt heraus: Während des jüngsten Massakers in Florida war die gesamte Zeit ein bewaffneter Polizist vor Ort. 23.02.2018
Treffen nach Schul-MassakerTrump braucht EmpathiezettelFür US-Präsident Trump ist es ein heikler Termin. Im Weißen Haus kommt er mit Überlebenden des jüngsten Schul-Massakers und Eltern von Opfern zusammen. Um nichts falsch zu machen, hat er sich vorbereitet.22.02.2018Von Gudula Hörr
Nach Massaker von ParklandTrump ist offen für Waffen in SchulenEine Woche nach dem Massaker von Parkland werden die Rufe nach strengeren Waffengesetzen in den USA immer lauter. US-Präsident Trump begegnet ihnen jedoch mit einer anderen Idee. Es ist ein Schlag ins Gesicht der Angehörigen der Opfer.22.02.2018
Für ein schärferes WaffenrechtTausende Schüler demonstrieren in FloridaEine Woche nach dem Massaker von Parkland marschieren Schüler für strengere Waffengesetze zum Capitol von Tallahassee. Floridas Politiker weisen die Forderungen zurück, aber Umfragen zeigen: Die Mehrheit der US-Bürger will die Gesetze verschärfen.21.02.2018
Neuer Trend im InternetUS-Amerikaner zerstören ihre WaffenScott-Dani Pappalardo liebt sein Gewehr. Er trägt sogar ein Tattoo mit der Aufschrift "Das Recht, Waffen zu besitzen" auf seinem Arm. Trotzdem hat der US-amerikanische Waffenliebhaber sein Gewehr jetzt in zwei Teile zersägt - aus gutem Grund.21.02.2018